Brustverkleinerung


Die überproportionale Zunahme des Volumens der weiblichen Brust (z.B. nach Schwangerschaft, hormoneller Umstellung, Gewichtszunahme) mit der Entwicklung einer sehr großen, sehr schweren und meist hängenden Brust jenseits der Körbchengröße C führt zu erheblichen körperlichen Beschwerden und Veränderungen der Körpersilhouette.

 

Dieser Prozess kann bereits am Ende der Pubertät einsetzen und verläuft (oft kombiniert mit einer Übergewichtigkeit) bis in das höhere Lebensalter progredient. Neben anhaltenden physischen Beschwerden mit Entwicklung dauerhafter körperlicher Schäden (z.B. im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule) führen die Einschränkungen der eigenen Mobilität, das Tragen von Übergrößen und vieles Andere zu einer Einschränkung des eigenen Selbstbewusstseins und der Lebensqualität.

 

Die Entfernung großer Anteile von Brustdrüsengewebe (meist 500g bis mehr als 1500g Brustdrüsengewebe pro Seite) lindert oder beseitigt oft jahrelang bestehende orthopädische Beschwerden im Schultergürtel bzw. chronische Ekzeme im Bereich der unteren Brustfalten.

 

 

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